Donnerstag, 18. Juli 2019

So geht effiziente Jungbestandspflege mit der Forstraupe Moritz Fr50

Experiment geglückt


Die Aufgabenstellung wird in den nächsten Jahren auf viele Forstbetriebe zukommen: Wie begünstige ich meine gepflanzten Bäume gegenüber der Be-gleitvegetation bei knappem Wasserhaushalt?




In Brandenburg beginnen derzeit die Aufforstungen auf hunderten von Hektar Waldbrandflächen (siehe auch die folgenden Seiten) Dort wo Sturm und Käfer gewütet haben, entstehen zum Teil auch große Freiflächen. Unser Bild aus der Vogelperspektive zeigt eine Forst raupe Pfanzelt Moritz Fr 50 mit angebautem Forstmulcher beim Einsatz in einer sechs Jahre alten Eichenkultur.





Auf dem trocken-sandigen Standort waren zwischenzeitlich jede Menge Kiefern und Weiden angeflogen. Vor allem letztere die bereits bis zu 8cm stark waren, stellten eine starke Wasserkonkurrenz dar und solten zwischen den Pflanzreihen entnommen werden. Der kleine Mulcher mit einer Arbeitsbreite von 120 cm verfügt aber sogar über einen Niederdrücker und zeigte sich der Anforderung gewachsen. 





Die Versuchsfläche mit 1,2 ha war innerhalb von 4 Std. von einem Mann durchgearbeitet, dabei verbrauchte die Maschine nur 20 l Diesel. 




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